Zu Produktinformationen springen
1 von 1

Lost in the City

Lost in the City

SKU:100-065

Normaler Preis €600,00
Normaler Preis Verkaufspreis €600,00
Sale Ausverkauft
Inkl. Steuern zzgl. Versandkosten

„Lost in the City“ entfaltet eine vielschichtige urbane Atmosphäre, die zugleich fragil, poetisch und fragmentarisch wirkt. Das Bild vereint Aquarell, Zeichnung und collageartige Elemente zu einer Stadtlandschaft, die nicht eindeutig greifbar ist – eher ein Eindruck, ein Nachhall, ein emotionaler Abdruck.

Im Zentrum steht ein hohes, beigefarbenes Gebäude mit vielen kleinen Fenstern. Es wirkt wie ein Fixpunkt inmitten der Auflösung, zugleich präsent und doch in die diffuse Umgebung eingebettet. Die Fassade scheint teilweise transparent, als würde sie aus Erinnerungen bestehen, nicht aus Stein. Rundherum lösen sich Formen in Farbschlieren und zarten Lasuren auf. Weiche Gelb-, Blau- und Rosétöne mischen sich mit raueren Grau- und Schwarzelementen. Diese Übergänge erzeugen eine Stimmung von Bewegung, Überlagerung und urbaner Geräuschkulisse – so, als ob sich die Stadt in Schichten von Licht, Nebel und Zeit auflöst.

Die dunkleren, linearen Zeichenspuren, die über das Bild laufen, erinnern an Straßen, Schatten, vielleicht sogar an Wege, die ins Leere führen. Sie geben der Komposition ein Gefühl von Orientierungssuche – passend zum Titel. Das eingearbeitete bräunliche Papierfragment wirkt wie ein Stück Stadtplan oder ein Überrest der realen Welt, der sich in das Gesamtkonstrukt aus Erinnerung und Wahrnehmung einfügt.

Insgesamt vermittelt das Werk ein Gefühl von Verlorensein und gleichzeitiger Sensibilität: die Stadt als Ort, der überwältigt und fasziniert, der sich entzieht und dennoch Spuren hinterlässt. Eine vielschichtige, stille und nachdenkliche urbane Momentaufnahme. entfaltet eine vielschichtige urbane Atmosphäre, die zugleich fragil, poetisch und fragmentarisch wirkt. Das Bild vereint Aquarell, Zeichnung und collageartige Elemente zu einer Stadtlandschaft, die nicht eindeutig greifbar ist – eher ein Eindruck, ein Nachhall, ein emotionaler Abdruck.

Im Zentrum steht ein hohes, beigefarbenes Gebäude mit vielen kleinen Fenstern. Es wirkt wie ein Fixpunkt inmitten der Auflösung, zugleich präsent und doch in die diffuse Umgebung eingebettet. Die Fassade scheint teilweise transparent, als würde sie aus Erinnerungen bestehen, nicht aus Stein. Rundherum lösen sich Formen in Farbschlieren und zarten Lasuren auf. Weiche Gelb-, Blau- und Rosétöne mischen sich mit raueren Grau- und Schwarzelementen. Diese Übergänge erzeugen eine Stimmung von Bewegung, Überlagerung und urbaner Geräuschkulisse – so, als ob sich die Stadt in Schichten von Licht, Nebel und Zeit auflöst.

Die dunkleren, linearen Zeichenspuren, die über das Bild laufen, erinnern an Straßen, Schatten, vielleicht sogar an Wege, die ins Leere führen. Sie geben der Komposition ein Gefühl von Orientierungssuche – passend zum Titel. Das eingearbeitete bräunliche Papierfragment wirkt wie ein Stück Stadtplan oder ein Überrest der realen Welt, der sich in das Gesamtkonstrukt aus Erinnerung und Wahrnehmung einfügt.

Insgesamt vermittelt das Werk ein Gefühl von Verlorensein und gleichzeitiger Sensibilität: die Stadt als Ort, der überwältigt und fasziniert, der sich entzieht und dennoch Spuren hinterlässt. Eine vielschichtige, stille und nachdenkliche urbane Momentaufnahme.

Vollständige Details anzeigen